Wesentliche Details
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Produkteinführung
KernfunktionDas posteriore Spinalfixationssystem ist eine modulare Implantatplattform, die für die Wirbelsäulenchirurgie von hinten konzipiert ist und eine stabile mechanische Unterstützung bietet, um ein breites Spektrum an Wirbelsäulenerkrankungen zu behandeln – darunter degenerative Bandscheibenerkrankungen, Traumata, Tumore, Wirbelsäulendeformitäten (Kyphose/Lordose/Skoliose), Pseudarthrosen und fehlgeschlagene frühere Fusionen. Es ermöglicht eine präzise Wirbelsäulenreduktion, segmentale Fixation und knöcherne Fusion, wodurch die Wirbelsäulenausrichtung und die langfristige biomechanische Stabilität wiederhergestellt werden.
Materialoptionen
- Primärmaterial: Medizinischer Ti-6Al-4V ELI Titanlegierung (entspricht ASTM F136 / ISO 5832-3), bietet außergewöhnliche Biokompatibilität, niedrigen elastischen Modul (~110 GPa, nahe am natürlichen Knochen), um Stressabschirmung zu minimieren, und überlegene Korrosionsbeständigkeit.
- Optionales Material: Co-Cr-Mo-Legierung für Revisionsfälle mit hoher Belastung, die eine verbesserte mechanische Festigkeit für schwere Knochendefekte bietet.
- Oberflächentechnik: Knochenkontaktflächen verfügen über poröse Titan- oder Hydroxylapatit (HA)-Beschichtungen (50–200 μm) zur Beschleunigung der Osseointegration; sandgestrahlte Oberflächen verbessern die Verankerung von Knochen und Implantat; polierte Stab-/Konnektorflächen reduzieren Weichteilreizungen.
Design & Systemkonfiguration
Das System verwendet eine vollständig modulare Architektur, bestehend aus Pedikelschrauben (monoaxial/polyaxial), Spinalstäben, Laminarhaken und transversalen Verbindern – flexibel kombinierbar zur Anpassung an zervikale, thorakale und lumbale Wirbelsäulensegmente:
- Polyaxiale Pedikelschrauben ermöglichen eine Mehrwinkelanpassung für eine präzise Implantation in komplexen anatomischen Strukturen.
- Spinalstäbe (5,5 mm / 6,0 mm Durchmesser) bilden das longitudinale Gerüst, das Schrauben/Haken verbindet, um eine starre segmentale Fixierung zu gewährleisten.
- Laminarhaken bieten zusätzliche Fixierung für Segmente, bei denen die Platzierung von Pedikelschrauben kontraindiziert ist.
- Transversale Konnektoren verbinden bilaterale Stangensysteme, um die Gesamtstabilität des Rahmens zu erhöhen und Rotationsinstabilität zu verhindern.
Größenspezifikationen
- Pedikelschrauben: Durchmesser 3,5–6,5 mm, Länge 25–60 mm (Optionen für spongiöse/kortikale Gewinde für unterschiedliche Knochendichten).
- Spinalstäbe: Durchmesser 5,5 mm / 6,0 mm, Länge 40–700 mm (maßgeschneiderte Längen für komplexe Wirbelsäulenstrukturen verfügbar).
- Modulare Komponenten: Alle Haken und Verbindungen sind standardisiert, um mit Stangendurchmessern übereinzustimmen, was universelle Kompatibilität und intraoperative Flexibilität gewährleistet.
Schlüsselvorteile
- Modulare Vielseitigkeit: Flexible Komponentenkombinationen passen sich allen klinischen Szenarien an, von der primären Fusion bis zur komplexen Revisionschirurgie.
- Biomechanische Optimierung: Titanlegierung minimiert Spannungsabschirmung, während das starre Rahmendesign sofortige und langfristige Stabilität bietet, um die knöcherne Fusion zu fördern.
- Verbesserte Osseointegration: Fortschrittliche Oberflächenbeschichtungen beschleunigen das Einwachsen von Knochen und reduzieren das Risiko von Implantatlockerungen und Pseudarthrosen.
- Chirurgische Effizienz: Das Design von selbstschneidenden Schrauben und farbcodierten Komponenten optimiert die intraoperative Handhabung und verkürzt die Operationszeit.
- Konformität & Anpassung: ISO 13485 zertifiziert, erfüllt globale orthopädische Standards (ASTM F1717, ISO 12394). Vollständige OEM-Anpassung für Abmessungen, Materialien und Branding ist verfügbar, mit niedrigen MOQs für Prototypen und schnellen Lieferzeiten für die Massenproduktion.




